Die Klais-Orgel in St. Servatius

1906   fertiggestellt von Orgelbau Klais (Bonn) – aufgeführt im Mappenverzeichnis unter Nummer 280

1942   neuer pneumatischer Spieltisch durch Orgelbaumeister Heinrich Söhl aus Köln-Zollstock

1954   Veränderung der Disposition durch Orgelbau Klais: Viola di Gamba 8´ und Aeoline 8’ wurden durch Terz 1 3/5’ und
          Oktave 2’ ersetzt. Darüber hinaus Änderung der Mixturzusammenstellung und Bau eines neuen Freipfeifenprospektes

2012  Restauration durch Orgelbau Klais mit Rückführung der Disposition auf den ursprünglichen Stand – mit Ausnahme des
         Registers Oktave 2’ (s.u.)

 

Die Klais-Orgel von 1906 in ihrer Disposition von 2012:

 

I. Manual C-f’’’
Bordun 16’
Principal 8’
Viola di Gamba 8’
Flöte 8’
Octave 4’
Mixtur 2-4-fach 2 2/3’
Trompete 8’
II-I
Sub II-I

 

II. Manual C-f’’’
Salicional 8’
Lieblich Gedackt 8’
Querflöte 4’
Octave 2’ (ursprünglich Aeoline 8’)

 

Pedal C-d’
Subbass 16’
Cello 8’
I-P
II-P