Gottesdienste

Donnerstag, 22. Februar 2018
09:00 Heilige Messe St. Katharina
Freitag, 23. Februar 2018
09:00 Heilige Messe Hl. Drei Könige
Samstag, 24. Februar 2018
17:00 Heilige Messe St. Katharina
Sonntag, 25. Februar 2018
09:30 Heilige Messe St. Blasius

"F r e u t  e u c h  im Herrn zu jeder Zeit !"

So schreibt der Völker- Apostel  Paulus im Brief an die Gemeinde von Philippi (Kap. 4, Vers 4 u. 5). Er fügt hinzu: „Eure Güte werde allen Menschenb ekannt.Der Herr ist nahe.“ Dabei ist seine Situation wirklich kein Anlass zur Freude. Er ist, wie er sagt, „um Christi willen im Gefängnis“, um seines Glaubens willen. Dass die Christen die Freude bewahren, die von Christus ausgeht und von der „Frohen Botschaft“, das ist Paulus ein großes Anliegen.

 

Dem möchte ich mich anschließen und Erfahrungen in der Kirche ansprechen, die ich in den Jahren gemacht habe und in der Pfarrgemeinde Hl. Drei Könige antreffe. Christen – vielleicht gehören Sie dazu – engagieren sich über Jahre und Jahrzehnte – aus dem Glauben, aus Liebe zu Christus und Freude am Evangelium, aus Verbundenheit mit der Kirche. Sie investieren ihre Kraft und Zeit – mitunter Geld -, Ideen und Begeisterung, Mühen und Geduld. Sie tun es gern, für andere, ehren-amtlich und zur Ehre Gottes und – haben Freude daran… D A N K E !

 

U n d  - was ich gern dem einen oder anderen sagen will:  G e b e n  S i e  a c h t auf sich ! Geben Sie acht, dass Ihnen die Freude nicht  abhanden  kommt… - Ich bin zutiefst überzeugt, dass es ohne Freude nicht geht. Ich muss nicht dauernd mit strahlend verklärtem Gesicht dabei sein. Nur fragen darf ich wohl, wie es mir mit meinem mehr oder weniger großen Einsatz in der Kirche und für die Gemeinde geht. Fragen möchte ich vor allem, wo die Freude steckt bei dem, wofür ich mich einsetze und wobei meine Hände anpacken…

 

Zur Bewahrung der `Freude im Herrn´ ist eines unverzichtbar, dieweil wir alle Menschen sind: die Achtung meiner persön-lichen Grenzen und die Begrenzung meiner Tätigkeitsfelder. - Wem die `Freude im Herrn´ verloren zu gehen droht oder wer davon „nicht mehr viel merkt“, der mag dies  w a h r  n e h m e n  und sich eine Zeit der Besinnung gönnen. Denn es geht um sehr viel, was ich Ihnen mit dem Apostel Paulus wünsche: „Freut euch im Herrn zu jeder Zeit !“

 

Und in dieser närrischen, jecken Zeit wünsche ich Euch und Ihnen von Herzen Tage der Freude und des Frohsinns.

 

R. Steinröder, Pv

"Gemeinde leben - aus der Mitte"

Der Apostel Paulus schreibt im 1. Brief an die Gemeinde in Korinth: „Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde !“ Er empfindet es geradezu als Iinen `Zwang, der auf ihm liegt´. Er ist von Christus so ergriffen, dass er sich berufen weiß zum „Sklaven Christi“.  Ihn und sein Evangelium zu verkünden, nennt er –Paulus – „einen Auftrag, der mir anvertraut wurde“. Es waren die Jugendjahre zuhause, als unser Kaplan uns Jugendliche zu regelmäßigen Gesprächsabenden über Texte der Evangelien und der übrigen Bibel einlud. Der Hunger, mit dem Brot des Evangeliums durch das Leben zu gehen, war geweckt.  - Die Auslegung und das Verständnis der Hl. Schrift wurde zum vorrangigen Schwerpunkt 

 

in der Studienzeit, besonders in Freiburg. Bis heute macht es mir große Freude, biblische Texte zu bearbeiten, zu bedenken und zu verkünden. Ohne diesen Dienst der Verkündigung kann ich mir das Leben als Priester gar nicht vorstellen. Gemeinde Jesu Christi kann nur Gemeinde sein, wenn sie von Christus Leben empfängt: aus seinem Evangelium, aus den hl. Schriften und aus den hl. Gaben der Eucharistie.

 

Dem entsprechend sind viele bei uns im Ehrenamt im Dienst der Verkündigung: als Lektoren und Kommunionhelfer, Ministranten, Kantoren, in der Kirchenmusik, bei Wortgottesfeiern und Gebets-zusammenkünften, bei Wallfahrten und Besinnungstagen, als Katechetinnen und… (Ja, die Aufzählung ist unvollständig.) Dieses tolle und große Engagement dreht sich um die Mitte unserer Existenz als christliche Gemeinde Hl. Drei Könige und ist unersetzbar und unverzichtbar. 

 

Was alles geschehen kann und geschieht in einer Gemeinde, die „aus der Mitte lebt“, erleben wir vielfältig Woche für Woche vor Ort, in den kommenden Tagen beim Karneval- Feiern… 

 

Euch und Ihnen, all den Vielen im Ehrenamt sei von Herzen gedankt.

 

Für das Seelsorgeteam,

R. Steinröder, Pv.

 

20 * C + M + B + 18

Die Sternsingeraktion 2018 ist abgeschlossen, die Häuser und Wohnungen sing gesegnet und die Spenden gezählt.

In unserer Pfarrgemeinde sind insgesamt

 

25.500 Euro

 

zusammengekommen, mit denen Kindern in Not weltweit geholfen wird.

 

Wir danken allen Sternsingern, den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den Begleiterinnen und Begleitern und natürlich auch den Spendern von Herzen !

Sich von Gott berühren lassen!

„Ich rief zum Herrn in meiner Not, und er hat mich erhört“ (Psalm 120, 1). Wie oft glauben wir das Gegenteil zu erfahren: Den Herrn zu rufen, aber Er antwortet nicht! Wo bist du Gott? Diese Frage begleitet uns vielleicht seit vielen Jahren. Bist du Gott irgendwo in meinem Leben gewesen? Manchmal bleiben nur Stille…, kommen die Zweifel…, man fühlt sich allein…, und der Sinn des ganzes Lebens: Familie, Beruf, Arbeit…? Nur offene Fragen. Liebe Schwestern und Brüder, Gott ist nicht still, Er spricht ständig zu uns, Gott ist immer da! Besonders wenn wir ihn am meisten benötigen. Gott ist treu, Gott hat uns eschaffen, Er ist ein Vater, der uns sehr liebt! Gott hat Sehnsucht nach uns! Aber, warum erfahre ich Gott nicht? Warum spüre ich Gott nicht, wenn ich es mir wünsche? Warum ist Er so… still? 

 

Erlauben Sie mir noch eine Frage zu stellen: Ist es vielleicht nicht unsere Umgebung, welche doch so laut ist? Vielleicht hat doch unser Leben zu viel hin und her, das uns hindert, die Stimme Gottes, die immer da ist, zu hören? „Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden.“ (Mk 1,11b). Für Gott sind wir schön und wunderbar, egal welche unsere heutige Situation ist. Aber die Frage bleibt immer noch offen: Warum erfahre ich Gott nicht? Warum kann ich Gott nicht spüren, fassen, berühren…? Jesus hat Petrus als Kopf der Kirche hinterlassen, und durch die Kirche können wir Gott erfahren. Aber wie? Durch die Sakramente! Die sieben Sakramente (Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Ehe und Weihe), die wir in der Kirche haben, sind die Wege, auf denen Gott mit uns in Beziehung kommt. Gott berührt uns durch die Sakramente! Noch schöner: Er lässt sich durch die Sakramente von uns berühren! Vielleicht liegt da unser „Fehler“ (wir Menschen „dürfen“ auch Fehler machen), dass wir Gott zu wenig berühren bzw. zu wenig Kontakt mit  allen  Sakramenten haben. Vielleicht sind wir deshalb so erfahrungslos mir Gott in der letzten Zeit oder den Jahren gewesen. Trotz allem, Gott ist treu. Er schenkt uns immer wieder die Möglichkeit, Ihn durch die Sakramente besonders zu erfahren und zu berühren.

 

Deshalb lade ich Sie von ganzen Herzen ein, die kommende Adventszeit wahrzunehmen, um die Beziehung mit Gott zu pflegen bzw. (neu-) zu entdecken. Bleib still und denk daran, welche deine Beziehung mit Gott ist. Und dann kannst du vielleicht noch heute diese Stimme hören, die Stimme deines  himmlischen Vaters, die du dir seit langem gewünscht hast. 

 

Ihr Pastoralassistent Mattia Zurlo

Solidarisch in der Feier der Hl. Messe

Jede Messfeier ist ein Geschehen in mehrfacher Solidarität. Dazu drei Anliegen: Christen, die am Werktag oder am Sonntag an der Feier teilnehmen, tun das in derRegel aus eigenem Interesse, aus Gott- und Christus-Verbundenheit, aus dem Bewusstsein ihrer Zugehörigkeit zur Pfarrgemeinde und zur Weltkirche.

Fast immer haben sie solche Menschen in Gedanken und Gebet – unsichtbar - mit dabei, die nicht kommen – … können:

 

Angehörige, Bekannte, Nachbarn…, insbesondere solche, um die sie sich Sorge machen, die in einer Lebenskrise sind oder schwer erkrankt. Die stellvertretende Teilnahme ist ein Akt der Solidarität. In die Feier der Messe ist die „Gemeinschaft der Heiligen“ einbezogen; dazu gehören unsere Verstorbenen, deren Leben vollendet ist bei Gott. Wir erinnern uns ihrer und beten für Sie. Wer mit der sog. `Mess- Bestellung´ einen Betrag von 5 Euro spendet, tut mehr als ein gutes Werk. Er trägt bei zum Lebensunterhalt von einheimischen Priestern (z. B. in Asien, Afrika), die kein gesichertes Gehalt beziehen. Dieser Weg der Solidarität ist für Diözesen in extrem armen Ländern eine große Hilfe.

 

Für jeden Gottesdienst wird die entsprechende Ausstattung gebraucht. Die Ministranten haben neue Leuchter für das Evangelium erhalten, da die alten verschlissen waren. Kelche für die Hl. Kommunion müssen regelmäßig gereinigt und aufgearbeitet werden. Die Altäre in der Rondorfer Kirche brauchten mal neue Altardecken. Das Weihrauchfass in Godorf ist es wert, dass es instand gesetzt wird. Die Meschenicher Kirche musste vor gut zwei Jahren – infolge des Diebstahls – mit liturgischen Geräten neu ausgestattet werden. Die Kirche in Godorf benötigt ein schlichtes grünes Messgewand… Wir sind allen dankbar,

die solche Anliegen des Feierns unserer Gemeinden mittragen, auch mit ihrer Spende.

 

Danke im Namen des Seelsorgeteams,

R. Steinröder, Pv.

Familiengottesdienste

2017 und 2018 in Heilige Drei Könige

Ab sofort fair

In unserer Gemeinde gibt es schon seit vielen Jahren eine Gruppe von Menschen, die sich zum Ziel gesetzt hat, konkrete Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen in Abidjan, Elfenbeinküste zu leisten. Die persönlichen Kontakte, die zum dort tätigen Orden der Amigonianer bestehen sorgen dafür, dass jeder hier eingenommene Cent dort sinnvoll genutzt wird. Ein Weg zur Finanzierung ihrer Arbeit ist der Verkauf fair gehandelter Produkte.

 

Der Pfarrgemeinderat hat sich nun entschlossen, diese Idee noch weiter zu unterstützen. Auf seiner letzten Sitzung beschloss er, dass für alle von der Gemeinde organisierten Feste, sei es nun das Pfarrfest, die Patrozinien, die Agapen usw., nur noch Produkte aus fairem Handel, wie Kaffee,
Kakao, Tee und vieles mehr verwendet werden. Auch wenn dies vielleicht den Überschuss des Pfarrfestes oder eines Weihnachtsmarktes etwas schmälern könnte, sieht der Pfarrgemeinderat hier eine Möglichkeit, nicht nur die verdienstvolle Arbeit der Eine-Welt-Gruppe zu unterstützen, sondern auch die Möglichkeit, unserer Verantwortung als Christinnen und Christen gerecht zu werden, Menschen überall auf der Welt zu ermöglichen, von ihrer Arbeitskraft leben zu können.

 

Heutzutage wissen wir alle sehr genau, wie viel Ausbeutung in der Produktion von Kaffee, Kakao und anderen Produkten stecken kann, ohne uns nicht der Verantwortung, die aus der Frohen Botschaft kommt, stellen zu können und entsprechend zu handeln. Zugleich ruft der Pfarrgemeinderat alle Gruppierungen, die zur Gemeinde gehören, auf, diesem Beispiel zu folgen, und dort, wo es möglich ist, auf Produkte aus fairem Handel zurückzugreifen. Achten Sie auf das "Siegel für fairen Handel". Produkte und Informationen erhalten Sie bei Jutta und Norbert Müller, Tel. 02233-21176.

 

Pfarrgemeinderat der Kath. Pfarrgemeinde Hl. Drei Könige, Köln

Heilige Drei Könige ist auf Facebook

Unsere Kirchengemeinde ist auch auf Facebook erreichbar. Wir informieren hier aktuell über das Leben in und aus unserer Gemeinde.

 

Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch und eine intensive Vernetzung. 

 

Selbstverständlich erhalten Sie wie gewohnt alle wichtigen Informationen unverändert über unsere Internetseite.

 

 

Herzlich Willkommen!

Katholische Kirchengemeinde Heilige Drei Könige Köln

Die Katholische Kirchengemeinde Heilige Drei Könige Köln besteht aus vier Pfarreien, die schon seit einigen Jahren eine große Gemeinde bilden:

Heilige Drei Könige in Rondorf - St. Blasius in Meschenich -
St. Katharina in Godorf - St. Servatius in Immendorf

Auf dieser Webseite erhalten Sie informationen über Veranstaltungen, Gottesdienste, Veranstaltungen, Angebote und Aktuelles aus der Gemeinde. Ebenso finden Sie alle wichtigen Ansprechpatner und Kontaktinformationen.

 

Ihr Pastoralteam