Gottesdienste

Sonntag, 20. Mai 2018
09:30 Heilige Messe St. Blasius
Montag, 21. Mai 2018
09:30 Heilige Messe - Pfingstmontag

St. Servatius - Immendorf

11:00 Heilige Messe - Pfingstmontag

Hl.Drei Könige - Rondorf

Dienstag, 22. Mai 2018
09:00 Heilige Messe St. Servatius

KirchenMusikWoche

"Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen" (Joh 15,5)

Liebe Gemeinde,


wenn wir über diesen Satz genau nachdenken, den wir im heutigem Evangelium gehört haben, dann stellen wir fest, dass es eine Provokation für unser Ego ist. Denn wir sind es gewohnt, vieles ohne Jesus zu tun. Im Alltag treffen wir oft unsere Entscheidungen alleine und leben unser Leben vielfach ohne ihn. Vielleicht haben wir jedoch die Erfahrung gemacht, dass ich immer glücklich und erleichtert bin, wenn ich wieder einmal daran gedacht habe, Jesus in das einzubeziehen, was ich gerade tue oder erlebe. Denken wir  z. B. an Prüfungsphasen, Krankheiten, schwierige Situationen in der Familie oder an der Arbeit.Heute lädt uns das Evangelium ein, (wieder)- zu versuchen, Jesus in unserem Alltag einzubeziehen. Beginnen wir mit der Hingabe unseres Lebens! Und dann prägen wir uns das Wort des Tages ein, und versuchen wir, so oft wie möglich, bevor wir etwas tun oder erleiden, daran zu denken. Dieses Wort soll sich heute auswirken. Jesus soll präsent werden in unserem Tagesablauf. Tun wir wirklich alles mit ihm!  

 

Gebet:
Jesus, ich will alles mit dir tun. Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, dass ich nicht verstehe, wieso ich streckenweise immer wieder ohne dich lebe, obwohl ich das gar nicht will. Jeden morgen nehme ich mir vor, den Tag ganz mit dir zu leben. Aber dann verliere ich dich doch wieder so schnell aus den Augen, und die Momente mit dir sind punktuell, nicht durchgängig. Hilf mir dabei, dass ich heute ganz mit dir lebe.
 
Pastoralassistent, Mattia Zurlo
 

Glauben - aber wie . . . ?

 
Ostern braucht Zeit !  Zwei Feiertage reichen nicht aus; deshalb feiert die Kirche auf dem Höhepunkt acht Tage Ostern, bis einschließlich Weißer Sonntag. Insgesamt feiern wir Christen 49 Tage Ostern – oder sieben mal sieben Tage. Von den sieben Tagen (jeder Woche) sagt der jüdisch- christliche Glaube, am 7. Schöpfungstag „vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte.“
Sieben ist die Zahl des Vollbringens, der Vollendung.
Ostern feiern wir ein Geschehen, das wir Menschen nicht vollbringen können, von dem wir Christen bekennen, Gott habe es „vollbracht“. „Der Herr, Jesus ist a u f e r s t a n d e n .“
 
An diesem 2. Ostersonntag – Weißer Sonntag – hören wir vom zweifelnden und zugleich gläubigen Thomas. Er sagt: „Wenn ich nicht die Wundmale (bei Jesus) … sehe, glaube ich nicht.“ Jesus spricht ihn daraufhin an und gebietet ihm, die Wunden zu berühren. . .
Dieses Angesprochen- werden des Thomas durch Jesus, den Herrn, das berührt ihn. . . - Ist er sogar erschrocken darüber ? Jedenfalls geht ein Sinneswandel in ihm vor. Er muss nicht noch mehr `sehen´ und `berühren´, er glaubt. . .  - In den Worten, die er gehört hat, erkennt er den Auferstandenen, der ihn persönlich angesprochen hat.
 
Auf dem `Anschlussweg´ an den Weg des Apostels Thomas liegen unsere, jedes Menschen Möglichkeiten, zum Osterglauben zu finden. Niemand kann darüber verfügen, dass er glaubt, aber wir alle können Hörende werden, da Jesus, der Herr, jede-n persönlich anspricht. – Ostern braucht Zeit. . .  Gesegnete Ostern !
 
R. Steinröder, Pv.

Firmung 2018

Alle wichtigen Informaitionen finden Sie hier.

Rückblick der Aktion:
"Ein Koffer voller Wärme"

Liebe Gemeindemitglieder,

wir Pfadfinder bedanken uns von ganzem Herzen für Ihre warmherzigen Spenden, die Sie in der Adventszeit in unsere Koffer in Rondorf, Immendorf, Godorf und Meschenich gelegt haben.

Mit Mützen, Schals, Handschuhen, Schlafsäcken und Decken wurden 8 große Koffer mit „warmherzigen“ Spenden gefüllt.

 

„Ein Koffer voller Wärme“ war unsere Aktion, bei der wir Pfadfinder  uns mit dem Thema Obdachlosigkeit auseinandergesetzt haben und losgezogen sind, um die Menschen, die es nicht so gut haben wie wir und in Köln auf der Straße leben, zu wärmen. Von außen durch unsere geschenkte Kleidung und von innen durch ein paar nette Worte.                                                                                                                        

Nun, nach 3 Aktionstagen auf der Domplatte vor dem Domforum können wir rückblickend sagen: Die Wärme aus unserem Pfarrverband ist auf die Kölner Obdachlosen übergesprungen. Zu den Bedürftigen auf der Domplatte gehören: Obdachlose, Flüchtlinge,Kölnpassinhaber.

Wir haben einige gute Erfahrungen mit den Obdachlosen und für uns selber gemacht. Gerade unsere jüngeren Mitglieder durften erleben und erfahren, dass es Menschen gibt, die viel weniger haben als wir und sich auch über einen noch so kleines, warmes Geschenk freuen und dankbar sind.  

Wir können folgendes Fazit aus der Aktion ziehen:

-         Von den Bedürftigen gab es nur positive Rückmeldungen und Dankbarkeit.

-         Beim ersten Termin schwankte das Gefühl zwischen Entsetzen und Mitleid.

-         Man mußte sich erst „mental“ auf die Bedürftigen einstellen.

-         Alle Teilnehmer hatten Spaß an der Aktion und daran, die Sachen persönlich an  
          die Obdachlosen zu verteilen.

-         Die Kinder waren sehr bewegt von der Situation. Ihnen  ist bewußt geworden,
          wie wenig manche Menschen haben, wie sehr sich die Bedürftigen über das kleine
          Geschenk gefreut haben und wie sehr sie die warmen Sachen benötigen.

-         Beim Verteilen der Sachen rund um den Dom und angrenzende Straßen ist den
          Kindern noch viel bewußter geworden, wie schlecht es den
          Menschen geht und wie dankbar sie sind.

-         Unsere Leiter waren überrascht, dass die Kinder alle höflich und respektvoll mit
          den Obdachlosen umgegangen sind. Keiner hat sich irgendwie lustig gemacht.

-         Es war im Prinzip auch eine Drogen – und Alkohol Präventionsmaßnahme, durch    
          die Probleme, die die Obdachlosen damit haben.

 

Ganz besonders bedanken möchten wir uns auch bei der Organisation:  

Juttas Suppenküche, der wir uns angeschlossen und mit deren Hilfe wir den „Umgang“ mit den Obdachlosen gelernt haben.

Ein Koffer voller Wärme ist eine Aktion, mit der wir in und nach der nächsten Adventszeit bestimmt wieder vielen Menschen Freude und Wärme schenken werden.

 

Die Mützen, Schals, Handschuhe und Decken, die nach diesem Winter von uns Rondorfern aussortiert werden, können im nächsten Winter für die Obdachlosen ein Segen werden. Bitte hebt die warmen Kleidungsstücke für die Aktion auf und legt diese dann wieder in die bereitgestellten Koffer.

 

Vielen Dank

 

Eure Rondorfer Pfadfinderleiterrunde

  

101. Katholikentag vom 9. bis 13.5.2018 in Münster

Hier informieren und anmelden

Lust und Zeit ?

Bei Lust und Zeit zur Mitwirkung und Gestaltung der Familiengottesdienste in Rondorf, melden Sie sich bitte bei dem Koordinator des Vorbereitungsteams:

Mattia Zurlo, Pastoralassistent

Tel.: 02236-7105012

 

Solidarisch in der Feier der Hl. Messe

Jede Messfeier ist ein Geschehen in mehrfacher Solidarität. Dazu drei Anliegen: Christen, die am Werktag oder am Sonntag an der Feier teilnehmen, tun das in derRegel aus eigenem Interesse, aus Gott- und Christus-Verbundenheit, aus dem Bewusstsein ihrer Zugehörigkeit zur Pfarrgemeinde und zur Weltkirche.

Fast immer haben sie solche Menschen in Gedanken und Gebet – unsichtbar - mit dabei, die nicht kommen – … können:

 

Angehörige, Bekannte, Nachbarn…, insbesondere solche, um die sie sich Sorge machen, die in einer Lebenskrise sind oder schwer erkrankt. Die stellvertretende Teilnahme ist ein Akt der Solidarität. In die Feier der Messe ist die „Gemeinschaft der Heiligen“ einbezogen; dazu gehören unsere Verstorbenen, deren Leben vollendet ist bei Gott. Wir erinnern uns ihrer und beten für Sie. Wer mit der sog. `Mess- Bestellung´ einen Betrag von 5 Euro spendet, tut mehr als ein gutes Werk. Er trägt bei zum Lebensunterhalt von einheimischen Priestern (z. B. in Asien, Afrika), die kein gesichertes Gehalt beziehen. Dieser Weg der Solidarität ist für Diözesen in extrem armen Ländern eine große Hilfe.

 

Für jeden Gottesdienst wird die entsprechende Ausstattung gebraucht. Die Ministranten haben neue Leuchter für das Evangelium erhalten, da die alten verschlissen waren. Kelche für die Hl. Kommunion müssen regelmäßig gereinigt und aufgearbeitet werden. Die Altäre in der Rondorfer Kirche brauchten mal neue Altardecken. Das Weihrauchfass in Godorf ist es wert, dass es instand gesetzt wird. Die Meschenicher Kirche musste vor gut zwei Jahren – infolge des Diebstahls – mit liturgischen Geräten neu ausgestattet werden. Die Kirche in Godorf benötigt ein schlichtes grünes Messgewand… Wir sind allen dankbar,

die solche Anliegen des Feierns unserer Gemeinden mittragen, auch mit ihrer Spende.

 

Danke im Namen des Seelsorgeteams,

R. Steinröder, Pv.

Familiengottesdienste

2017 und 2018 in Heilige Drei Könige

Ab sofort fair

In unserer Gemeinde gibt es schon seit vielen Jahren eine Gruppe von Menschen, die sich zum Ziel gesetzt hat, konkrete Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen in Abidjan, Elfenbeinküste zu leisten. Die persönlichen Kontakte, die zum dort tätigen Orden der Amigonianer bestehen sorgen dafür, dass jeder hier eingenommene Cent dort sinnvoll genutzt wird. Ein Weg zur Finanzierung ihrer Arbeit ist der Verkauf fair gehandelter Produkte.

 

Der Pfarrgemeinderat hat sich nun entschlossen, diese Idee noch weiter zu unterstützen. Auf seiner letzten Sitzung beschloss er, dass für alle von der Gemeinde organisierten Feste, sei es nun das Pfarrfest, die Patrozinien, die Agapen usw., nur noch Produkte aus fairem Handel, wie Kaffee,
Kakao, Tee und vieles mehr verwendet werden. Auch wenn dies vielleicht den Überschuss des Pfarrfestes oder eines Weihnachtsmarktes etwas schmälern könnte, sieht der Pfarrgemeinderat hier eine Möglichkeit, nicht nur die verdienstvolle Arbeit der Eine-Welt-Gruppe zu unterstützen, sondern auch die Möglichkeit, unserer Verantwortung als Christinnen und Christen gerecht zu werden, Menschen überall auf der Welt zu ermöglichen, von ihrer Arbeitskraft leben zu können.

 

Heutzutage wissen wir alle sehr genau, wie viel Ausbeutung in der Produktion von Kaffee, Kakao und anderen Produkten stecken kann, ohne uns nicht der Verantwortung, die aus der Frohen Botschaft kommt, stellen zu können und entsprechend zu handeln. Zugleich ruft der Pfarrgemeinderat alle Gruppierungen, die zur Gemeinde gehören, auf, diesem Beispiel zu folgen, und dort, wo es möglich ist, auf Produkte aus fairem Handel zurückzugreifen. Achten Sie auf das "Siegel für fairen Handel". Produkte und Informationen erhalten Sie bei Jutta und Norbert Müller, Tel. 02233-21176.

 

Pfarrgemeinderat der Kath. Pfarrgemeinde Hl. Drei Könige, Köln

Heilige Drei Könige ist auf Facebook

Unsere Kirchengemeinde ist auch auf Facebook erreichbar. Wir informieren hier aktuell über das Leben in und aus unserer Gemeinde.

 

Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch und eine intensive Vernetzung. 

 

Selbstverständlich erhalten Sie wie gewohnt alle wichtigen Informationen unverändert über unsere Internetseite.

 

 

Herzlich Willkommen!

Katholische Kirchengemeinde Heilige Drei Könige Köln

Die Katholische Kirchengemeinde Heilige Drei Könige Köln besteht aus vier Pfarreien, die schon seit einigen Jahren eine große Gemeinde bilden:

Heilige Drei Könige in Rondorf - St. Blasius in Meschenich -
St. Katharina in Godorf - St. Servatius in Immendorf

Auf dieser Webseite erhalten Sie informationen über Veranstaltungen, Gottesdienste, Veranstaltungen, Angebote und Aktuelles aus der Gemeinde. Ebenso finden Sie alle wichtigen Ansprechpatner und Kontaktinformationen.

 

Ihr Pastoralteam